Warum jede Website tastaturbedienbar sein muss

Tastatur und Maus auf einem Holztisch neben einer Tasse Kaffee und verstreuten Kaffeebohnen.

Mach deine Website tastaturbedienbar – und damit für alle nutzbar. Der Beitrag zeigt verständlich, wer darauf angewiesen ist, was das WCAG fordert und welche Fehler (Tastaturfallen, fehlender Fokus, falsche Tab-Reihenfolge) du schnell behebst.

Unterscheidbar: So werden Inhalte lesbar und erkennbar

Gelber und blauer Bleistift auf diagonal geteiltem Hintergrund in Blau und Gelb; die Spitzen treffen sich.

Gute Lesbarkeit ist das Fundament barrierefreier Websites. Der Beitrag zeigt, wie Kontraste, Farbwahl und klare Strukturen nach WCAG 2.2 gestaltet werden – damit alle Inhalte für Nutzer gut erkennbar und verständlich bleiben.

Zeitbasierte Medien nach WCAG 2.2 – was zählt

Person arbeitet am Laptop und durchsucht eine Bildgalerie; auf dem Tisch liegt eine Tasse.

Videos und Audios sind zentrale Bestandteile digitaler Kommunikation – aber oft nicht für alle zugänglich. Der Beitrag zeigt, was die WCAG 2.1 für zeitbasierte Medien fordert und warum Untertitel und Audiodeskriptionen entscheidend sind.

B2C oder B2B? So ordnen Sie Ihr Angebot richtig ein

Illustration: Zwei Personen geben sich über Laptops die Hand; groß „B2B“, Einkaufs-, Euro- und Prozent-Symbole.

Ob Ihr Unternehmen vom BFSG betroffen ist, hängt davon ab, ob Sie B2B- oder B2C-Angebote bereitstellen. Der Beitrag erklärt, wie Sie Ihr Angebot richtig einordnen, was bei Mischformen zu beachten ist und warum klare Trennung rechtlich und strategisch entscheidend ist.

Textalternativen – Warum jedes Bild eine Stimme braucht

Codeausschnitt: HTML-Radiobuttons mit zugehörigen Labels „Red“, „Blue“ und „Green“.

Bilder ohne Beschreibung bleiben für viele unsichtbar – gute Textalternativen geben ihnen eine Stimme. Der Beitrag erklärt, warum sie für Barrierefreiheit, Suchmaschinen und Nutzererlebnis entscheidend sind und wie Unternehmen sie richtig umsetzen.

Hier klicken ist kein Button-Text – Beispiele & Regeln

Zwei Personen geben sich die Hand über einem Schreibtisch mit Diagrammen und Unterlagen im Büro.

„Hier klicken“ sagt nichts – gute Button-Texte schon. Sie führen Nutzer klar zum Ziel, sparen Zeit und steigern Vertrauen. Der Beitrag zeigt, wie aussagekräftige Beschriftungen Nutzerführung und Conversion verbessern – mit einfachen Beispielen und praktischen Regeln.

Einfach erklärt: WCAG und BFSG – was steckt dahinter?

Person in Richterrobe hebt einen Richterhammer über den Holzblock; Justitia-Statue am Rand.

WCAG und BFSG bilden die Grundlage für digitale Barrierefreiheit – das eine definiert Standards, das andere macht sie gesetzlich verbindlich. Der Beitrag erklärt kompakt, wie beide zusammenhängen und warum sie für Unternehmen jetzt relevant sind.

Barrierefreiheit im Web 5 Mythen: so teuer sind Irrtümer

Lupe vergrößert die Überschrift „Sales Volume“ auf einem Balkendiagramm; daneben Taschenrechner und Stift, Hintergrund unscharf.

In diesem Beitrag räumen wir mit den größten Irrtümern zur digitalen Barrierefreiheit auf – von „betrifft uns nicht“ bis „ein Plugin reicht“. Ab Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) für zahlreiche Branchen, und falsche Annahmen können teuer werden. Der Beitrag zeigt, wie Unternehmen mit gezielten Maßnahmen frühzeitig handeln, anstatt später aufwendig nachzubessern. Außerdem erfahren Sie, welche Tools und Prozesse dabei helfen, Barrieren effizient zu erkennen und Schritt für Schritt zu beseitigen.